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Missionary news

News   -  09  ( 06.12.2005 )

Mission  mit  Spiritualität
in Kolumbien

P. Dámaso Zuazua,
Generalsekretär der Karmelmissionen OCD

Die Karmel-Missionen erstrecken sich auf verschiedenen Regionen der Welt: Afrika, Asien, Lateinamerika, Osteuropa, ... Sie entwickeln sich unter den unterschiedlichsten Bedingungen und fügen sich in die verschiedensten Situationen ein, oft auch geprägt von unterschiedlichsten Nöten, aber stets bemüht um Inkulturation und um einen Dienst an der Kirche und der jeweiligen bedürftigen Bevölkerung. Die Mission verpflichtet uns, an die Anderen zu denken. Neben dem Gebet gehört die Mission zu den vitalisierenden Elementen des Ordens.

Unsere diesmalige Reise führt uns nach Kolumbien. Die klassische missionarische Präsenz unseres Ordens in diesem Land in der Vergangenheit war die Apostolische Präfektur von Urabá (1918-1941), gegründet unter Einwohnern der Karibik und den Kunas im Golf von Darién. Seit 1954 besteht auch die neue Mission in der jetztigen Diözese von Tumaco, an der Südküste des Pazifiks, und steht derzeit unter der Leitung des Karmelitenbischofs Msgr. Gustavo Girón Higuita. In diesem Gebiet jedoch entsteht ein neuer Keim, über den ich nun berichten möchte.

 

Die Region von Boyacá

 

Das Sympathischste der Bewohner von Boyacá ist ihre Art Spanisch zu sprechen, v.a. ihre majestätische Form des „Euer Gnaden“ und das Adverb „harto“ („sehr“ bzw. „viel“)... All das erinnert ein wenig an das Spanisch zur Zeit der hl. Teresa von Ávila. Das Gebiet von Boyacá liegt im Zentrum des Landes, an der Ostkette der Anden. Es bedeckt eine Fläche von 23.189 km2 und hat eine Bevölkerung von 1,2 Millionen Einwohnern, die sich auf 266.000 Häuser und 289.000 Wohnungen aufteilt. Die staatliche Verwaltungsstruktur setzt sich aus 123 Gemeinden zusammen. Die Hauptstadt dieser Region ist Tunja. Der Lebensunterhalt wird von der Landwirtschaft (Ackerbau und Viehzucht) sowie von unterschiedlichen Bodenschätzen (Kohle, Gips, Kalk, Ton, Eisen, Edelsteine und Erdöl) bestritten; als weitere Einnahmequellen gelten der Tourismus, und in den letzten Jahren auch die Industrie.

 

Die indianische Urbevölkerung erreicht nur einen Anteil von ca.  2000 Personen, die dem Stamm der Tubenos angehören. In der Region von Boyacá gibt es 35 Krankenhäuser, 3 Kliniken, 37 Gesundheitszentren, 186 Gesundheitsstellen, 254 Ärzte und 2 403 Stellen des Kolumbianischen Instituts der Familienfürsorge. Von den Häusern verfügen nur 61,5 % Anschlüsse für Trinkwasser, 40,3 % für Kanal und 87,7 % für Strom. Die als Arme registrierten erreichen einen Anteil von 46,8 % der Bevölkerung. Der Anteil von Analphabeten der über 15 Jährigen liegt bei ca. 15,75 %.

 

Kommen wir zur Geschichte dieser Region. Die Indianer aus dem Stamm der Muiscas, die in diesem Gebiet wohnten, waren davon überzeugt, dass gerade hier der Ort gewesen sei, wo der Mensch im irdischen Paradies erschaffen wurde. Gemäß ihrer Überlieferung badeten sich Bachué und Bochica (entsprechen Adam und Eva) in aller Gelassenheit im Wasser der Lagune von Iguaqué. Im Laufe der Zeit, also vor 25 000 Jahren, errichteten diese Ureinwohner dort neben dem Monquirá ein mythisches Heiligtum zu Ehren des Sonnengottes. Von diesem kolossalen Tempel sind noch 50 Säulen erhalten. An dieser Kultstätte befand sich auch ein astronomisches Observatorium, dank der klaren Sicht auf das Firmament bei Tag und bei Nacht. In der Gegend wurden sogar Fossilien eines Cronosauriers entdeckt, der vor etwa 280 Millionen lebte. Allgemein gilt diese Zone aufgrund der zahlreichen großen und kleinen Fossilienfunde als paläontologisch besonders bedeutsam. 

 

Villa de Leyva

 

Diese Stadt befindet sich etwa 200 km von Bogotà entfernt und liegt 2.145 m über dem Meeresspiegel. Diese Stadt in der Region von Boyacá umgibt ein besonderer Zauber; als F. García Lorca würde sie treffend als „verzaubert“ bezeichnen. Gegründet wurde sie 1572 von Andrés Díaz Venero de Leyva — der Name der Stadt hält die Erinnerung an ihn wach. In Villa de Leyva finden wir das repräsentativste Beispiel kolonialer Kunst in Kolumbien. Die Stadt zählt 7.000 Einwohner und zeigt einen völlig einheitlichen Stil in ihren ursprünglichen bzw. restaurierten Häusern; weiß sind die Wände und grün die Balkone und Fensterrahmen; kein Gebäude fällt aus dieser architektonischen Styleinheit heraus. Es lohnt sich, in die zahlreichen Innenhöfe hineinzugehen, die unglaublich weitläufig und unterschiedlich sind. Die Straßen sind alle mit Platten verlegt und erzeugen so ein Ambiente voll frohsinniger Harmonie. War Villa de Leyva einst Erholungsort der spanischen Vizekönige, so ist sie heute Ziel eines überschwänglichen Tourismus. Die Stadt dehnt sich auf einer Ebene aus, bis hin zum Fuß eines kahlen Berges. Mit diesen Hintergründen kann man leichter verstehen, warum gerade hier das örtliche Handwerk so blüht.

 

Zur Zeit der entstehenden Republik Neu-Granada, sah die Stadt die Protagonisten der Unabhängigkeitsbewegung: Bolívar, Nariño, Caldas, Fernández Madrid, ... Hier trat 1812 der Rat bzw. die Vollversammlung der Republik zusammen, um die Souveränität der heutigen Republik von Kolumbien auszurufen.

 

Villa de Leyva ist, ohne einem Lokalpatriotismus zu huldigen, die karmelitanischste Stadt der Welt. Die Gründung des Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen erfolgte im Jahre 1645.  Den besonderen Schatz des Klosters bildet ein Marienbild und eine Statue der Muttergottes vom Berge Karmel, aufgrund der langen Haare, die auf ihre Schulter herabfallen "Mechudita" genannt. Berühmt sind die entsprechenden Feste, bei denen sich die Volksfrömmigkeit auf einzigartige Weise ausdrückt. Die Vitalität des Klosters zeigt sich jedoch an ihren 25 Schwestern. Zusammen mit einem anderen zahlenmäßig gut besetzten Karmelitinnenkloster wäre der Karmel Kolumbiens imstande, eine Gründung in der Mission, wie jene 1991 in Gran Bassam (Elfenbeinküste) zu beginnen. Vorstellbar wäre natürlich auch eine Hilfe für die Gründung in Riga (Litauen) oder einem anderen Teil auf der karmelitanischen Missionskarte.

 

Gegenüber den Schwestern befindet sich das Kloster der Unbeschuhten Karmeliten. Wiederholt und beständig brachten die Karmelitinnen ihren Wunsch vor, Brüder in ihrer Nähe zu haben. Die Bitten wurden erfüllt, als die Karmeliten hier 1911 ihr erstes Kloster in Kolumbien gründeten, das später bis heute noch das berühmte Noviziatshaus ist. Der Glanz seiner Terrassen, geschmückt mit Blumen, ist ein Zeichen der aktuellen Vitalität seiner fünf Novizen. Im Konvent wurde außerdem ein recht interessantes karmelitanisches Museum eingerichtet.

 

Am Ende der Häusergruppe, wo die Straße zur Anhöhe führt, befindet sich das Waldhotel  "Duruelo". Dieses von den Karmeliten erbaute Hotel trug wesentlich zum Erwachen der Hotelbranche von Leyva und zum Aufblühen des gegenwärtigen Tourismus bei. Heute ist das Hotel Hauptarbeitsplatz für die Bevölkerung. Das Hotel der Karmeliten ist ein Ort der Erholung für den Geist, um Gott in der Ruhe und in der Schönheit der Natur zu finden. Die Einkünfte decken die Ausgaben für die Ausbildung der jungen kolumbianischen Karmeliten. Das Gebäude selbst ist ein beachtenswertes Werk der Architektur, das Raum und Umgebung auf gelungene Weise miteinander zu verbinden wusste. Mit einer Kapazität für 380 Gäste, mit seiner großzügigen Infrastruktur von Sälen und Restaurants, ist das Hotel ein gern gewählter Ort für Treffen und Kongresse, in einem von der Schönheit der Natur umgebenen Ambiente inmitten von Blumen und Tropenwald.

 

Die Gründung  "Santa  Teresa  de  Avila"

 

Über wen sollen wir zuerst sprechen: Über den heiligen Josef oder über P. José Arsesio Escobar? Der heilige Patriarch von Nazareth arbeitet hier ohne Pause. Er wird auch unentwegt angerufen ... und wirkt zahlreiche Wunder. P. José Arsesio Escobar ist ein kolumbianischer Karmelit, der die seltene Fähigkeit besitzt, Träume und Utopien zu verwirklichen ... gemeinsam mit der unschätzbaren Hilfe unseres „glorreichen Vaters Joseph“. Dieser Beiname basiert auf echt theresianischer Erfahrung (Vida 36, 5), die sich hier in der Mission von Villa de Leyva unaufhörlich wiederholt.

 

P. José Arsesio Escobar begann während seiner Zeit als Konventuale in Sonsón dieses schwierige und risikoreiche Apostolat, das ihm viel abverlangte. Seine Pastoral bestand darin, Prostituierten und vergewaltigten Jugendlichen einen Schutz zu bieten, und sie aus ihrer Miserere herauszuholen. Das missionarische Werk von Villa de Leyva ist die Gründung "Santa Teresa de Avila". Die Anfänge dieses Unternehmens gehen ins Jahr 1995 zurück, als die Karmeliten den Versuch starteten, mit den armen Familien im etwa 7 km vom Zentrum der Stadt entfernten Viertel von "Cañuela" Kontakte zu knüpfen und ihnen solidarisch beizustehen. Das Hauptaugenmerk dieser Solidarität bestand in der Hilfeleistung zum Bau einer eigenen Wohnmöglichkeit. Nachdem P. José Arsesio Ende 2000 zum Novizenmeister ernannt worden war, beschloss er, dass alle Novizen — als Teil ihrer Ausbildung — Kontakt mit den Armen haben sollten. So begann man eine Zusammenarbeit mit der Agrargemeinschaft. Außer den bereits 16 Häusern in "Cañuela" wurden noch weitere Unterkünfte errichtet. Jede der Noviziatsgruppen errichtete ein Haus, einen Saal für das Gemeinschaftshaus oder sorgte sich um einige Verbesserungen in den Wohnungen.

 

Die große Entfernung war ein wenig problematisch für dieses Werk der Solidarität. Deswegen beschloss die Kommumnität, ein Grundstück in unmittelbarer Nähe zum Noviziat zu kaufen. Auf diese Weise entstand 2003 die Gründung von "Santa Teresa de Avila". Am 4. Oktober 2004 bestätigte die Karmelitenprovinz von Kolumbien diese Gründung, indem sie eigene Statuten approbierte. Auch der Diözesanbischof von Chiquinquirá erteilte seine offizielle Zustimmung. Auf diese Weise ist die Gründung eine juridische Körperschaft kirchlichen Rechts. Vertrauend auf die Weisungen des Herrn und auf die Fürsprache des hl. Josef konnten in der Zwischenzeit weitere Grundstücke gekauft werden. Diese befinden sich etwa einen Kilometer vom Zentrum der Stadt entfernt. Auf diese Weise begann das Hilfswerk für die Armen der Stadt. Vor allem wurde noch vor dem Ansteigen der Preise Eisen für den Bau der Häuser gekauft. Inzwischen hat ein Gesundheitszentrum den Betrieb aufgenommen. Die Grundstücke werden von einer Mutter beaufsichtigt, deren Kinder aus der „sexuellen Ausbeutung“ befreit wurden. Auch die Vorschule hat den Betrieb aufgenommen und beherbergt zur Zeit 70 Kinder. Fünf Verantwortliche betreuen diese Kinder, geben ihnen Unterricht, Nahrung und sorgen sich auch um deren Eltern. Weiters erreichte man, dass die Häuser an das Strom- und Telefonnetz angeschlossen wurden.

 

Im selben Gebäude befindet sich auch die "locanda de San José" — ein Heim für ältere Leute. 16 von ihnen erhalten eine Ganztagsbetreuung und wohnen im Haus, 30 weitere werden tags über betreut und kommen von auswärts. Es handelt sich durchgehend um arme, verlassene und kranke ältere Leute. Im oberen Stock befinden sich die Wohnung jener Schwestern, die sich um das Zentrum kümmern werden. Getrennt davon gibt es ein Spiritualitätszentrum mit einer gemeinsamen Kapelle — in der die Ewige Anbetung des Allerheiligsten gehalten wird —, mit Räumlichkeiten für Exerzitien oder Tage des Gebetes, ... In Planung sind ein passender Gebetsraum sowie Werkräume für das örtliche Handwerk, ein Museum mit einer Ausstellung der Fossilien, um so Besucher anzuziehen und ihnen das Hilfswerk bekannt zu machen. Darüber hinaus denkt man daran, weitere 20 Häuser zu erbauen, mit Wohnungen für arme Familien und solche, mit nur mehr einem Elternteil.

 

Ganz Villa de Leyva verfolgt dieses Projekt mit höchstem Interesse und Erwartung. Nach den Sonntagsmessen werden verschiedene Sachen zum Kauf angeboten (Rotwein, Kaffee, etc.); die Einnahmen verstehen sich als Beitrag der Bevölkerung für dieses Hilfsprojekt. Besonders hervorzuheben ist der Familiengeist, welcher Angestellte, Arbeiter und Freiwillige in diesem Hilfswerk miteinander verbindet. Große Unterstützung erhält das Projekt auch durch das weite Netz an Mitarbeitern und Wohltätern. Die Gründung "Santa Teresa de Avila" ist ein geistgewirktes Werk der Vorsehung Gottes. Großzügige Unterstützung erhält es auch von zahlreichen anderen Personen, wie z.B. Don José Montoya und Frau Inés.

 

Der Apostolische Karmel Unserer Frau von Betlehem

 

Das ist der Name einer karmelitanischen Kongregation, die 1852 in Nantes (Frankreich) von einem Priester namens Gilbert Bauduz und einem Mitglied der Theresianischen Karmellaiengemeinschaft, Marie Guillet gegründet wurde. Das Institut diözesanen Rechts hatte stets eine starke karmelitanische Prägung. Mit äußerster Diskretion und Schlichtheit leisten die Schwestern der Kongregation einen großen mütterlichen Dienst gegenüber Not leidenden Kindern und deren Familien. Aufgrund ihres Charismas soll diese Ordensgemeinschaft an der Gründung "Santa Teresa de Avila" in Villa de Leyva mitwirken. Das Aufgabenfeld ist weit abgesteckt: religiöse Begleitung im sozialen und spirituellen Bereich des Zentrums — was darüber hinaus noch ausgedehnt werden kann, denn das Programm religiösen und humanitären Wirkens kennt keine Grenzen.

 

Für die Kongregation ist diese Gründung der erste Schritt außerhalb von Frankreich und zugleich das erste Mal, sich im Bereich einer Mission zu engagieren. Das erfordert auch einen gewissen Mut zum Abenteuer. Die Gründung "Santa Teresa de Avila" ist aus dem Glauben heraus entstanden und wird sich auch nur in der Kraft des Glaubens weiter entfalten. Das gilt auch für die Schwestern, die bisher keine internationale Erfahrung haben, und sich nun auf diese Herausforderung des Glaubens einlassen werden. Zweifelsohne wird sich dieses neue Kapitel in der Geschichte dieser Kongregation auf positive Weise auswirken. Die drei erste Schwestern, die im September dieses Jahres nach Kolumbien gekommen sind, sind bereit, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen. Für die Gründung "Santa Teresa de Avila" stellt die Gemeinschaft der Schwestern des „Apostolischen Karmel Unserer Frau von Betlehem“ die passende Unterstützung dar.

 

Bei meinem Besuch in Villa de Leyva durfte ich die Generaloberin und deren Stellvertreterin begleiten, als diese sich ein erstes Bild dieser neuen Wirkstätte machten. Von der gesamten Familie des Karmels in Kolumbien, von Privatpersonen und kirchlichen Gruppen wurden die Schwestern herzlichst empfangen und mit großem Interesse willkommen geheißen. Der Wunsch wurde zum Ausdruck gebracht, die Schwestern mögen sobald als möglich ihren Dienst hier aufnehmen, da sie für den Fortgang der Gründung als unersetzlich betrachtet werden. Diese Erwartungen haben die Schwestern tief beeindruckt. Bischof Luis Felipe Sánchez sieht zudem im Engagement dieser Kongregation eine Brücke zwischen seiner eigenen Diözese Chiquinquirá und jener von Nantes.

 

All das ist ein missionarischer Beitrag für die Kirche in Lateinamerika und zugleich entspricht es den Grundlinien des Dokuments von Puebla (1979): "Wenn es der Kirche nicht gelingt, die Religion in den Ländern Lateinamerikas recht zu deuten, wird das ein Vakuum verursachen, welches Sekten, politische oder säkularisierte Messianismen, ein Konsumismus, der Enttäuschung und Gleichgültigkeit produziert, oder ein Pan-Sexualismus zu füllen versuchen werden..." (P 469). Die Gründung "Santa Teresa de Avila" berücksichtigt beides, nämlich Leib und Seele der benachteiligten Bevölkerung. Mission, verbunden mit Spiritualität, zählt deshalb zu ihrer Besonderheit: hier in Kolumbien, in Villa de Leyva, einen Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Abschließend möchte ich meine Überzeugung wiederholen: Diese Gründung ist aus dem Glauben entstanden und entwickelt sich aus dem Glauben heraus. Sie ist ein von Gott gesegnetes Werk, das auch in Zukunft Bestand haben wird. Auf ganz theresianische Weise, wie damals zur Zeit der Gründung in Ávila, ist es auch hier der hl. Josef, der sich als Beschützer und Helfer erweist.

 

     
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Updated 13 set 2006  by OCD General House
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