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Missionary news

Die Welt
unserer Missionen heute

Der Hl. Stuhl veröffentlicht jährlich das Annuario Pontificio (Jahrbuch der Kirche); es enthält Informationen über die gesamte katholische Welt. Bei der Aufführung der Orden werden ganz kurz für jeden Orden die Ziele angegeben. Im Falle der Unbeschuhten Karmeliten heißt es dort: «Kontemplatives Leben und Apostolat, Mission unter den Nichtgläubigen, Nachahmung und Verehrung der sl. Jungfrau». 

Unsere hl. Mutter Teresa war es, die ihrer Reform auch eine missionarische Note gab. Der Teresianische Karmel war also von Anfang an missionarisch und hat diesen Zug bis heute bewahrt. 

Dieser unser Weltmissionskongreß ocd hat dies bekräftigt, und die erste (dem Generaldefinitorium vorzulegende) Beschlußfassung stellt dann auch fest: «Die missionarische Dimension sollte schon in der Anfangsausbildung unseres Ordens als wesentlicher Teil unseres Charismas behandelt werden». 

Unsere heutige missionarische Präsenz weltweit: Wir sind in 25 Ländern vertreten und haben 13 Vertretungen in Afrika (incl. Madagaskar); 2 in Lateinamerika; 2 in Nahost; 6 in Fernost; und 2 in Osteuropa. Unter unseren Missionaren haben wir 5 Bischöfe, 231 Priester, 2 Ständige Diakone und 14 Brüder als Nichtpriester. In der Ausbildung befinden sich 45 Novizen und 126 einheimische Studenten.   

Afrika und Madagaskar   

In Afrika und auf Madagaskar sind wir in 13 Ländern vertreten. Wir haben hier insgesamt 197 Mitbrüder, von denen 95 Patres sind, einer (1) Ständiger Diakon und 8 Brüder als Nichtpriester. In der Ausbildung befinden sich 71 Studenten und 22 Novizen. Es gibt 23 kanonisch errichtete und 11 nichtkanonisch errichtete Häuser. 

Listen wir die Länder, in denen wir vertreten sind, alphabetisch auf: Burkina Faso (1 Haus, 3 Missionare); Burundi (1 Haus, 5 Mitbrüder); Kamerun (1 Haus, 5 Missionare, 4 Novizen); Ägypten (1 Haus, 5 Patres, 1 Ständiger Diakon, 1 Student und 1 Novize); Kenia (1 Haus, 4 Patres, 5 Studenten [die von Nigeria und Malawi später]); Madagaskar (4 Häuser, 15 Patres, 14 Studenten und 5 Novizen); Malawi (4 Häuser, 10 Patres, 1 Bruder als Nichtpriester, 5 junge Studenten); Nigeria (2 Häuser, 5 Patres, 1 Bruder als Nichtpriester, 8 Studenten); Zentralafrikanische Republik (4 Häuser, 11 Patres, 3 Novizen); Volksrepublik Kongo (1 Haus, 3 Patres, 1 Bruder als Nichtpriester); Rwanda (2 Häuser, 8 Patres, 4 Studenten [3 studieren in Frankreich]); Tansania (4 Häuser, 6 Patres); Zaire (5 Häuser, 16 Patres, 6 Brüder als Nichtpriester, 34 Studenten und 6 Novizen). 

Unsere Schwestern haben in Afrika 30 Häuser: je 4 in Zaire und auf Madagaskar; je 3 in Kamerun, Kenia, Rwanda (wegen des Krieges im Moment verwaist) und Südafrika; je 1 in Burkina Faso, der Elfenbeinküste, Ägypten, auf den Inseln Réunion und Mauritius, in Marokko, Nigeria, der Volksrepublik Kongo, im Senegal und in Uganda.   

  Lateinamerika 
 
Missionen im eigentlichen Sinn haben wir in Westindien- wenn wir die alte Bezeichnung benutzen wollen- zwei; beide sind als Apostolisches Vikariat errichtet worden: Sucumbíos in Ecuador und Tumaco in Kolumbien. 

Erstere wurde 1937 von der spanischen Provinz Burgos als Apostolische Präfektur übernommen und 1988 zu einem Apostolischen Vikariat erhoben. Apostolischer Vikar mit bischöflicher Würde ist Msgr. Gonzalo López Marañón aus der Provinz Burgos. Mit ihm arbeiten 9 Mitbrüder von uns, 6 Schwesternkongregationen, einige Angehörige der Kongregation der hl. Familie und zahlreiche Laien, viele von ihnen aus dem COIM-Team (Kommunität für Kirche und Welt), einer vom gegenwärtigen Apostolischen Vikar gegründeten Vereinigung. 

Tumaco, das zweite Vikariat (gelegen an der kolumbianischen Küste, nicht weit von der ecuadorianischen Grenze), wurde 1954 der Provinz Navarra anvertraut. Im Februar 1990 kam es unter die Jurisdiktion der kolumbianischen Provinz. Apostolischer Vikar ist Msgr. Gustavo Girón Higuita. Dem Vikariat gehören an 9 Diözesanpriester (7 Kolumbianer, 1 Spanier und 1 Ugander) sowie 10 Ordensleute: 7 von uns, 2 Franziskaner und einer von der Missionsgesellschaft von Betlehem. 

Die Missionare werden von Ordensschwestern aus 5 Kongregationen unterstützt: den Missionskarmelitinnen, den Schwestern der Gesellschaft Mariens, den Schwestern von der Vorsehung, den Schwestern der Missionsgesellschaft von Betlehem und den Treuen Dienerinnen.   

Fernost   

Asien und Ozeanien stellen, gemessen an der Zahl der Ordensleute, nach Europa die stärkste Präsenz des Ordens. Wir sind vertreten in Indien, Australien, Korea, Japan, auf den Philippinen, in Indonesien und auf Taiwan. Die Zahl der Mitbrüder beeindruckt: 836, wovon 2 Bischöfe und 376 Patres sind. 

Wir haben zudem in Fernost mehr als 103 Häuser unserer Schwestern. Die Schwestern sind in 20 asiatischen Ländern vertreten. 

Es gibt 8 Missionen im eigentlichen Sinn: 4 in Indien, je 1 in Indonesien, Japan, Korea und auf Taiwan. Hinzukommt die Prälatur Infanta auf den Philippinen, eine alte Mission der Provinz Washington. Apostolischer Präfekt ist unser Mitbruder Msgr. Julio J. Labayen. 

Die Missionen in Indien: Andra Pradesh, Provinz Manjummel (19 Missionare, 4 Novizen, 2 Philosophiestudenten); Belur, Provinz Karnataka-Goa (3 Mitbrüder); Hoshiarpur, Provinz Malabar (18 Patres, 2 Brüder als Nichtpriester, 9 Studenten und 4 Novizen); Manalikkarai, Provinz Tamil Nadu (7 Missionare). Die Arbeit dieser 4 Missionen: Lehre, Ausbildung der Ausbilder, menschliche und soziale "Entwicklungshilfe". 

Die Mission Indonesien, die zur Provinz Manjummel gehört, zeitigt besonders viele Berufungen. Zur Zeit hat man 18 Postulanten, 8 Novizen und 19 Studenten mit feierlicher Profeß. Der Missionare sind nur 6. 

Unsere Mission Japan, die kürzlich (1992) ihr 40jähriges Bestehen feierte, zählt 5 kanonisch errichtete Häuser mit 40 Mitbrüdern: 18 italienische Missionare, 11 japanische Patres, 1 Ständigen Diakon (Japaner), 3 japanische Brüder als Nichtpriester, 7 Studenten (unter ihnen 1 Diakon) und einen Postulanten. 

Auf Taiwan haben wir 2 Häuser mit insgesamt 13 Mitbrüdern: 3 chinesische Patres, 3 maltesische Patres, einen Diakon, 5 Studenten und einen Novizen. 

Korea hat 2 Kommunitäten mit 32 Mitbrüdern: 11 Patres, 6 Brüder als Nichtpriester, 10 Studenten und 5 Novizen.   

Nahost   

Die Präsenz des Teresianischen Karmel im Nahen Osten zeichnet sich nicht nur durch ein historisches Element aus (wir sind seit mehr als 3 Jahrhunderten dort), sondern auch durch ein Element, das, so könnten wir sagen, lebensnotwendig zur charismatischen Konfiguration des Ordens gehört: denn hier liegen unsere Wurzeln, hier kommt unsere Spiritualität her, unsere marianische Dimension, unsere missionarische Berufung. 

Wir sind in 5 Ländern des Nahen Ostens vertreten: in Ägypten (wurde schon im Abschnitt Afrika erwähnt), im Irak, in Israel, Kuwait und im Libanon. Kuwait hat als einziges Land missionarischen Status im rechtlichen Sinn, wiewohl wir gerne auch von unseren Kommunitäten Kairo und Bagdad sagen, daß sie "missionarisch" sind. 

Der Teresianische Karmel hält die Präsenz der Lateinischen Kirche in Kuwait aufrecht, insofern der Hl. Stuhl dies Territorium dem Orden überantwortet hat. 1954 wurde die Mission Apostolisches Vikariat. Apostolischer Vikar ist Msgr. Francis Micallef ocd. Mit ihm arbeiten drei unserer Mitbrüder zusammen, ein indischer Diözesanpriester und ein Geistlicher des maronitischen Ritus. 

Obwohl die alte Karmelmission sui iuris im Irak 1978 aufgelöst wurde, verwalten wir Karmeliten weiterhin das Lateinische Erzbistum Bagdad und sorgen somit dafür, daß die Lateinische Kirche in diesem Meer des Islam nicht untergeht. Das Erzbistum, das zur Zeit von unserem libanesischen Mitbruder Msgr. Paul Marcello Dahdah geleitet wird, erstreckt sich über den ganzen Irak. Drei Mitbrüder aus der Provinz Paris arbeiten mit dem Erzbischof zusammen. Sie üben ein fruchtbares Apostolat unter der Jugend und im Chaldäisch Patriarchalischen Seminar aus.   

Osteuropa   

Ende der 80er Jahre, als die Perestroika aufkam, begannen die polnischen Mitbrüder, in den Sowjetrepubliken Litauen, Weißrußland und Ukraine tätig zu werden. In der Vergangenheit gab es hier viele Brüder- und Schwesternklöster und sogar eine vollständige litauische Provinz, die Provinz St. Kasimir, die dann in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts aufgelöst wurde. 

Im Augenblick arbeiten 9 Mitbrüder in Weißrußland; sie gehören zur Delegation der Provinz Warschau. Zwei Häuser in Weißrußland sind kanonisch errichtet: Guduhaje und Narocz; sie haben schon zwei "Ableger": Kostantynowo und Soy. 

In der Ukraine, die zur Provinzdelegation Krakau gehört, wirken 7 Mitbrüder; sie haben bereits 2 Kommunitäten kanonisch errichtet (Kiew und Berditschew). 

In Kiew gibt es jetzt auch eine Schwesternkommunität; sie besteht aus 6 Schwestern und 4 ukrainischen Postulantinnen. 

Mai 1994 anerkannte das Generaldefinitorium den Missionsstatus der Territorien Weißrußland und Ukraine. 

Botschaft

«Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefaßt haben, das verkünden wir: das Wort des Lebens. Denn das Leben wurde offenbart; wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns offenbart wurde. Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus»(1 Joh 1, 1-3) 

Liebe Brüder und Schwestern im Karmel, wir möchten Euch Anteil geben an dem, was wir in dieser Woche vom 22. September bis 2. Oktober 1994 hier in Nairobi in Kenia erlebt haben. 

Nie zuvor hat der Orden einen ähnlichen Weltmissionskongreß einberufen. P. General Camilo Maccise und das Generaldefinitorium hatten ihn zu dieser Zeit gewünscht, in der der Heilige Vater die Kirche für eine Neuevangelisierung mobilisiert hat, und in der die Bischofssynode über das gottgeweihte Leben in Rom eröffnet wird. Der Karmel fühlt sich direkt von diesen Ereignissen angesprochen und bekundet mit diesem Kongreß seinen kontemplativ missionarischen Charakter, der für die Welt von heute ja so notwendig ist. 

Wir sind also hier in Nairobi aus 22 Ländern zusammengekommen, 62 Personen: P. General und 3 Generaldefinitoren; 4 Missionsbischöfe; 15 Provinziale aus Zirkumskriptionen, die Missionen haben; 22 unserer Missionare, die "an vorderster Front" stehen, ein Experte in Fragen der Mission und weitere eingeladene Gäste. Mit dabei auch 4 Mitbrüder ocarm (je 2 Generaldefinitoren und Missionare) and 4 Schwestern aus Instituten, die unserem Orden angegliedert sind; die Schwestern arbeiten mit uns in der Erstevangelisation zusammen. 
 

II. Als Karmeliten sind wir notwendig auch missionarisch   

In der Eröffnungsansprache vom 26. September wies uns P. General den Weg, den wir einschlagen sollten, und forderte uns zur Reflexion auf. Heutzutage wird von uns eine gewisse "kreative Treue" erwartet: Treue zu Christus (zu seinem Evangelium); Treue zur Kirche (in ihrem Lehramt und ihren Heiligen); Treue zum Karmel (zu seinem über die Jahrhunderte immer reicher gewordenen Charisma); und Treue zu den Menschen von heute (in ihrer Berufung, Kinder Gottes zu sein). 

Der Karmel ist eine Ordensfamilie, die die gemeinsame Berufung hat, in obsequium Jesu Christi vivere, beständig über das Wort Gottes nachzusinnen und es zum Heil der Welt, zum Heil jedes Menschen zu verkünden. Unser Orden hat daher ein zweifaches Mandat: persönliche und kommunitäre Vertiefung in die Geheimnisse des Glaubens wie auch deren Verkündigung. 

Was den missionarischen Aspekt unseres Charismas betrifft, so ist in unserem Orden Platz für eine breite Skala von Formen und konkreten Realisierungen dieses Aspekts. Der Teresianische Karmel hat der Kirche Ordensmänner geschenkt von prophetischer Intuition, Männer, die die Kongregation Propaganda Fide mit geschaffen haben; er hat ausgezeichnete Missionare hervorgebracht und apostolisch gesinnte Menschen wie eine Therese vom Kinde Jesus, die Patronin der Missionen. 

Nach dem Zweiten Vaticanum hat der Orden sich gründlich mit seinem Charisma beschäftigt und dabei gesehen, daß der missionarische Aspekt nicht bloß ein äußeres Anhängsel, sondern wesentliches Element unseres Charismas ist. 

In diesen Tagen haben wir die Verwundungen analysiert, die das Böse in der Welt schafft: die extreme Armut (eine Folge von Unrecht und Mißbrauch der Güter der Welt durch einige wenige); Unterdrückung, realisiert mit verschiedenen Mitteln und in verschiedenen Formen; Verletzung der Grundrechte der menschlichen Person (insbesondere die Verletzung der Würde der Frau) etc. etc.. Dadurch ist unsere Spiritualität glaubwürdiger und wirklichkeitsnäher geworden. Wir sind uns bewußt, daß wir als Karmeliten berufen sind, die Dimension des geistlichen Lebens der menschlichen Person zu fördern. Wir wollen dem Prinzip der Inkarnation treu bleiben. Wir wollen da, wo wir tätig sind, uns für Gerechtigkeit und Frieden einsetzen, weil diese Werte oft in brutaler Weise mit Füßen getreten werden. 
 

III. Karmelitanische Inkulturation   

Auf dieser unserer Versammlung haben wir auch mit Erstaunen festgestellt, daß der Orden viele, sehr verschiedenartige Missionen hat, viel mehr als 30 Jahre zuvor. Ungeachtet der Berufekrise haben sogar jene Provinzen, die unter ihr zu leiden hatten (im allgemeinen die historisch gewachsenen Provinzen in Europa), den Mut aufgebracht, neue Missionen zu eröffnen. Vielleicht hat der afrikanische Kontinent am meisten davon profitiert. 

Einige von uns hier Anwesenden und viele andere unserer Missionare, die sich hier haben vertreten lassen, kommen aus Gebieten, die in der Geschichte des Karmel völlig neu sind, sodaß wir uns heutzutage als Apostel in Territorien wiederfinden, die uns früher eher unbekannt waren. 

Einige Teilnehmer dieses Kongresses und viele unserer Mitbrüder, die zu Hause in ihren Missionen geblieben sind, haben in der letzten Zeit schwierige Situationen durchstehen müssen oder stecken in solchen derzeit noch drin. Wir stehen "an vorderster Front", sind Zeugen Christi, haben in Ruanda, in Zaire oder andernorts unser Leben riskiert und werden es vielleicht auch lassen müssen. Andere unserer Mitbrüder müssen Entbehrung und Not mit Armen und Hilflosen teilen, wie es in Weißrußland oder der Ukraine, im Nahen Osten, in Lateinamerika, Asien oder in verschiedenen Teilen Afrikas der Fall ist. Sie stehen in einem wahren Prozeß menschlicher Selbtentäußerung. 

Der Karmel von heute fühlt sich den Leiden der Menschheit nahe. Es ist ein Karmel, der entschlossen ist, Evangelisation inkulturativ zu leben. 

Eine solche Inkulturation erfordert, daß alle Missionare sich mit den Werten, Nöten und der Mentalität der Menschen befassen, zu denen die Kirche sie gesandt hat. 

Es geht hierbei um ein Engagement, daß menschlich nicht leicht fällt und noch weniger routinemäßig abläuft. Daher die Notwendigkeit, daß unsere Missionare das Zusammenleben pflegen, daß sie brüderliche, betende Kommunitäten bilden, daß sie gemeinsam beten, reflektieren, experimentieren, Rückschau halten und beständig ihr missionarisches Tun überprüfen. Dies sind für den Karmel von heute und morgen die Schlüssel der Neuevangelisierung. 
 

Schluß   

Diese unsere Botschaft soll nur ein Gruß in Glaube, Hoffnung und Liebe sein. In der Kraft dieser Werte haben wir unsere missionarischen Probleme unter die Lupe genommen, und wir hoffen, daß auch Ihr diese Probleme aus dem Blickwinkel dieser Werte seht. Die praktischen Schlüsse, die wir aus diesem Kongreß ziehen, werden von der Ordensleitung noch veröffentlicht. Sie könnten dann auf Euren Foren, die Ihr da, wo Ihr zu Hause seid, vielleicht veranstalten wollt, zum Gegenstand der Gespräche gewählt werden. 

So wie Ihr alle in Erwartung seid des Gedenkjahrs zur 100. Wiederkehr des Todestages der hl. Therese vom Kinde Jesus, so werdet Ihr gewiß davon überzeugt sein, wie wichtig es ist, das Opus maximum des Ordens voranzutreiben, das ja nichts anderes ist als die vom Karmel zu leistende Evangelisierung. 

Möge die Selige Jungfrau, die der Welt das Wort des Lebens geschenkt hat, sie, die mehr als jeder andere sagen kann, daß sie das Wort Gottes, gesehen, gehört, berührt hat, möge sie uns vom Vater, durch ihren Sohn und im Heiligen Geist erlangen, daß der Karmel stets missionarisch bleibt. 

     
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Updated 02 giu 2004  by OCD General House
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