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News
- Nachrichten << N°
10 >>
01.10.2003
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BRÜDER: |
KENIA: ERSTE PRIESTERWEIHE VON EINHEIMISCHEN KARMELITEN
Die Provinz von Washington teilt mit Freude mit,
dass in dem von ihr betreuten Teil
Kenias die ersten zwei Einheimischen zu Priestern geweiht
wurden: Thomas Ochieng
Otang>a OCD und
Santulino Lawrence
Ekada OCD. Dieses freudige und
zugleich historische Ereignis fand am 19. Juli 2003 während
der 10 Uhr Messe in der Pfarrkirche von Karen `Our
Lady QueenA - in der Nähe unserer
Karmelkommunität am Stadtrand von
Nairobi - statt, bei der über tausend Gottesdienstbesucher
anwesend waren. Die Weihe spendete Bischof Alfred K.
Rotich, und Mitbrüder aus allen
anderen englischsprechenden Teilen Afrikas sowie aus allen
drei US-Provinzen feierten mit. In dieser mehr als vier
Stunden dauernden Feier wurde auch der aus Nigeria stammende
John Damian Adizie OCD zum
Diakon geweiht. An den folgenden Wochenenden feierten die
Neupriester in ihren Heimatpfarren die
Primizmessen. Unsere Mitbrüder in Nairobi betreuen
weiterhin die Pfarre `Our Lady
QueenA und haben die Absicht,
sobald als möglich dort ein Haus für die Philosophiestudenten
Kenias zu errichten.
INDIEN: KOTESHWAR
KARNATAKA-GOA PROVINZ ERRICHTET NEUES HAUS DES GEBETES
Das unserer Lieben Frau v. Berge Karmel
geweihte Kloster `Carmelite
AshramA in
Koteshwar, das anlässlich
des Großen Jubiläums im Jahr 2000 errichtet worden ist, wurde
offiziell zum Haus des Gebetes der
Karnataka-Goa Provinz erklärt. Das neue Haus des
Gebetes liegt abgelegen, in unmittelbarer Nähe zum Persischen
Golf und zur Stadt Kundapur und
ist auf der alten Straße von Shimoga
erreichbar. Zur Ausstattung des Hauses gehören ein paar
Einzelzimmer, eine kleine Bibliothek, eine Kapelle und dazu
gibt es genügend Platz zum ungestörten Spazieren und Beten.
Die meisten Leuten kommen jedoch
nur für ein paar Tage hierher; dadurch hat auch die Kommunität
die Möglichkeit zum intensiven Gebets- und Gemeinschaftsleben.
Die ständige Kommunität besteht aus drei Priestern, die auch
mit den Nachbarpfarren zusammenarbeiten, sooft ihr
priesterlicher Dienst gefragt ist.
WASHINGTON: 10 JAHRE `CARMELITE INSTITUTEA
Vom 28.-30. März 2003 fand in der
Whitefriars Hall (Washington D.C.) eine Feier
anlässlich des 10 jährigen
Bestehens des `Carmelite
InstituteA statt. Das Programm
umfasste einen Festakt in der
Aula, eine heilige Messe und ein öffentliches Konzert mit
karmelitanischer Musik, welche der
auf Renaissancemusik spezialisierte
A-Capella Männerchor Suspicious
Cheese Lords zum Besten gab
(ihr Name leitet sich von einem humoristischen
Übersetzungsfehler ab, nämlich von der Mottete des Thomas
Talllis,
Suscipe Quaeso
Domine).
Das ehemals als Nord American
Carmelite Institute bekannte Institut der
Karmeliten - das nicht mit dem
`Institute of Carmelite
StudiesA der Provinz von
Washington verwechselt werden darf - wurde 1983 unter
Zusammenarbeit der Generalleitungen beider Zweige des
Karmelordens gegründet und ist
zudem Frucht des Bemühens der gesamten
karmelitanischen Familie der USA und Kanadas. Ziel des
Instituts ist es, durch Studien in der
karmelitanischen Tradition das Leben in der Nachfolge
Christi zu fördern und diese Tradition unseren Schwestern und
Brüdern und allen Interessierten durch eine tiefere
Beschäftigung mit der Spiritualität näher zu bringen. Das `Carmelite
InstituteA bringt Bücher, Video-
und Musikkassetten zu Karmelthemen
heraus; es unterstützt karmelspezifische
Konferenzen und bietet zudem Fernkurse über
Karmelstudien an. Mehr Information
über das Institut und seine Aktivitäten finden sich auf der
Internetseite:
www.carmeliteinstitute.org.
Indien: Karnataka-Goa Provinz
Neue Missionsstation in Jagalur
Indien ist ein Land in dem die Zahl der Christen nur 2 % der
Bevölkerung von mehr als einer Milliarde ausmacht. Darüber
hinaus gibt es sogar ganze Landstriche ohne jegliche
christliche Präsenz. Die Kirche in Indien ist sich ihrer
großen Aufgabe bewusst, den
Menschen Christus zu verkünden und das trotz der politischen
Veränderungen durch nationalistische Hindus. Die Provinz von
Karnataka-Goa antwortet auf diese
politische Veränderung, indem sie in
Jagalur (Diözese Shimoga,
Karnataka) eine neue
Missionsstation errichtete. In diesem Gebiet gibt es bisher
weder eine christliche Institution noch Christen; die nächste
katholische Kirche liegt etwa 50 km von
Jagalur entfernt.
Die offizielle Eröffnung der Mission fand am 15. Juni
(Dreifaltigkeitsfest) unter Beisein des Bischofs von
Shimoga,
Jerald Lobo und dem
Generalvikar der Diözese, sowie mehrerer Mitbrüder und des
dortigen Provinzials statt. Da
eine direkte Evangelisation in Indien verboten ist, wurde die
Missionsstation als soziales Hilfszentrum errichtet und unter
das Patronat des Heiligen Geistes gestellt.
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SCHWESTERN: |
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ASSOZIATIONEN: NEUE RÄTE
BRASILIEN: Assoziation Hl.
Teresa von Jesus
Die Assoziation `Hl. Teresa von JesusA
hat während ihrer dritten ordentlichen Versammlung in Sao
Roque (5.-9. Mai 2003) folgende Räte
gewählt:
Koordinatorin: Sr. Teresa de Jesus (Salim) -
Jundiaí-SP
1. Rätin:
Sr. Maria Ines do Menino Jesus -
Jundiaí-SP
2. Rätin:
Sr. Maria Teresa de Jesus - Pouso
Alegre-MG
3. Rätin:
Sr. Teresinha do
Menino Jesus -
Piracicaba-SP
4. Rätin:
Sr. Maria
Elisabete de Jesus -
Campos-RJ
Stellvertreterin: Sr. Teresa de S.
Jao da Cruz - Tremembé-SP
ÖSTERREICH / INNSBRUCK
EINWEIHUNG DES NEUEN KARMEL
Am Herz-Jesu-Fest, 27. Juni 2003 wurde in Innsbruck das neue
Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen
eingeweiht.
Als der 1846
der erste Karmel in Innsbruck von
Prag aus gegründet wurde, stand das kleine Schloß inmitten
blühender Felder. Die Szenerie änderte sich schlagartig, als
zwei Jahrzehnte später die Eisenbahnlinie zum Brenner in
unmittelbarer Nähe errichtet wurde. Nach dem II. Weltkrieg
- die Klosterkirche war durch Bomben zerstört worden, -
entstanden ringsum immer mehr moderne Hochbauten, so daß man
schließlich an eine Veränderung denken mußte.
Nach einer
intensiven Phase des Suchens - es wurden 26 Orte geprüft! -
entstand in Zusammenarbeit von namhaften Persönlichkeiten von
Kirche und Stadt im Nordosten von Innsbruck in 725 m Höhe ein
neues Klostergebäude, in das die
Karmelitinnen Anfang Mai übersiedeln konnten.
Die Lage am Waldrand gewährt nicht nur einen traumhaft schönen
Blick über die ganze Stadt und die angrenzenden Bergketten,
sondern bietet jene Atmosphäre von Stille und Harmonie, wie
unsere Ordenseltern sie für ihre Klöster wünschten. Die
Schwestern haben sogar ein kleines Stück Wald innerhalb der
Klausur zur Verfügung.
An der
Einweihungsfeier nahm in Vertretung von N.P. General der
Generalsekretär für die Schwestern, P. Ulrich
Dobhan teil und überbrachte die
Affiliationsbriefe des Ordens für
vier der verdientesten
Persönlichkeiten. Unter reger Beteilígung
der Bevölkerung, Abordnungen der Schützen, der Feuerwehr und der
berühmten Mühllauer Sänger, die den Gottesdienst mitgestalteten,
weihte der frühere Bischof von Innsbruck und jetzige Erzbischof
von Salzburg, P. Dr. Alois Kothgasser
Kirche und Kloster unter Assistenz von über 20
Konzelebranten, segnete anschließend
jeden Raum des Klosters und schloß zu guter Letzt feierlich die
Klausur.
Möge Gottes
Segen dieses Werk vollenden dadurch, daß er neue Berufungen
weckt, die mit uns und nach uns den Dienst des Gebetes
fortführen.
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KARMELITANISCHE FAMILIE: |
Treffen des Theresianischen Karmels
von Sizilien
`Geh zu meinen BrüdernA.
Unsere Mission
- Unter diesem Motto standen die Konferenzen und Statements
dieses Treffens (2. Juni 2003), zu dem sich sämtliche zur
Familie des Theresianischen Karmel
gehörigen Gruppierungen versammelten: Brüder, Säkularorden,
Gruppen von Familien und von Jugendlichen. An die 600
Teilnehmer fanden sich heuer im neuen Haus am `Monte
CarmeloA (Villasmundo
- SR) ein.
Bei der Beschäftigung mit dem Thema unserer Mission in der
Kirche anhand großer Gestalten des Karmel
ergab sich die Gelegenheit, die Person der
Ven. Madre Maria
Candida
dell>Eucaristia (eine der nächsten Seligen des
Karmel; + 1949 in
Ragusa) darzustellen. Auch sie ist
für uns Zeugin eines ganz wesentlichen Bestandteiles des
christlichen Glaubens, nämlich des eucharistischen
Geheimnisses. So war es nur verständlich,
dass in einem abschließenden Wort des Treffens auf die
Wichtigkeit des eucharistischen Glaubens und Kultes innerhalb
der spezifischen Mission des Karmels
auf Sizilien hingewiesen wurde. Es soll nämlich dadurch
verdeutlicht werden, `in welche Tiefen die Beziehung zu
Christus führen kannA (Schlussdokument,
33).
JAHRESWALLFAHRT DER KARMELITANISCHEN LAIENBEWEGUNG
NACH LOANO
Am Sonntag, dem 8. Juni 2003 versammelte sich die
karmelitanische Laienfamilie
(Säkularorden, Laiengruppierungen und alle Freunde des
Karmels in Ligurien) zur bereits
traditionellen Jahreswallfahrt zum
karmelitanischen Marienheiligtum in
Loano.
Im Mittelpunkt der Wallfahrt standen die Feier der Eucharistie
und das gemeinsame Beten. Darüber hinaus hielt P.
Enzo Viviani
- Prior der dortigen Gemeinschaft und Assistent des
Säkularordens in Loano - einen
Vortrag über `Maria, Königin des
FriedensA. Beim anschließenden Austausch über den
Vortrag gab es viele Fragen und eine rege Diskussion, die sich
vor allem auf die konkrete Art und Weise des Betens und des
Hörens auf Gott in der Stille bezog. Der gemeinsame Austausch
erfolgte mit einer solchen Begeisterung und Hingabe,
dass beinahe die Zeit zum
Mittagessen übersehen wurde. Die Diskussion schien also mehr
zum Appetit anzuregen als das Verlangen nach materieller
Speise...
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UNSERE
HEILIGEN: |
BEGEGNUNG DES PAPSTES MIT KARMEL-PILGERGRUPPEN
Mit einem die ganze Seite ausfüllenden Titel (`Unter dem Blick
der Jungfrau vom Berge Karmel -
Begegnung des Papstes mit den PilgernA)
erinnerte der Osservatore
Romano vom 17. Juli 2003 an das Hochfest unseres Ordens.
Im entsprechenden Artikel war zu lesen: `Unter dem Blick der
Jungfrau vom Berge Karmel fand die
Begegnung des Papstes mit etwa 2000 Pilgern während der
Generalaudienz in Castel Gandolfo - welche zugleich die erste
in der Sommerresidenz des Papstes im Lauf des `RosenkranzjahresA
war - statt.A Am Festtag der
Seligen Jungfrau Maria vom Berge Karmel
erneuerte der Papst des `Totus
tuusA die Einladung an die
Gläubigen, die sich in der Päpstlichen Residenz eingefunden
hatten und an das gesamte christliche Volk, sich Maria
anzuvertrauen, `dem Vorbild, auf das wir immer Bezug nehmen
sollen, um anhand ihres Beispieles stets Ermunterung und eine
sichere Begleiterin finden zu könnenA.
Am Ende der Audienz richtete der Papst Grüße in verschiedenen
Sprachen an die Pilger: `Ich ermuntere euch, sie immer
anzurufen; sie wird für euch Grund des Trostes und der
Hoffnung seinA...
Ebenfalls auf der ersten Seite dieser Ausgabe erscheint das
Photo der
"Madonna
del Carmine
della Transpontina",
und unterhalb des Titels, `Jahr des
RosenkranzesA ist die Botschaft des Papstes an die
polnischen Pilger abgedruckt:
Heute feiern wir das Gedächtnis der Jungfrau vom Berge
Karmel... Auch ich trage seit
meiner Jugend das Skapulier des
Karmel und ich flüchte mich mit
Vertrauen unter den Schutzmantel der Seligen Jungfrau Maria,
der Mutter Jesu.
Auf Seite 5 sind die Grußbotschaften in den einzelnen Sprachen
sowie die Chronik der Audienz abgedruckt; darunter folgende,
die den Karmel betreffen:
1. Auf Portugiesisch: Auf dass
euch alle `Unsere Frau vom Karmel,
deren Fest wir heute begehen, begleite und
beschütze!
2. Auf Polnisch: `Ich grüße herzlich alle Pilger aus Polen.
Heute begehen wir liturgisch das Gedächtnis der Seligen
Jungfrau Maria vom Berge Karmel.
Dieses Fest ist besonders allen Verehrern der Madonna des
Karmel lieb. Auch ich trage seit
meiner Jugend das Skapulier der
Jungfrau und ich flüchte mich mit Vertrauen unter den
Schutzmantel der Seligen Jungfrau Maria, der Mutter Jesu. Ich
erbitte, dass das
Skapulier allen - besonders jenen,
die es tragen - Hilfe und Schutz in den Gefahren, Siegel des
Friedens und Zeichen des Schutzes Mariens
sein möge".
3. Auf Italienisch:
"Ich
grüße ebenfalls die Pilgergruppen der Familie des
Karmel... Das heutige liturgische
Gedenken an die Selige Jungfrau Maria vom Berge
Karmel erlaubt es mir, euch Maria
als Vorbild vor Augen zu stellen, zu dem ihr stets Bezug
nehmen sollt, um in ihren Beispielen Ermutigung und eine
sichere Begleiterin zu finden. Ich ermuntere euch, sie immer
anzurufen; so wird sie für euch Grund des Trostes und der
Hoffnung sein".
EDITH STEIN IN DER KAPELLE DES ZENTRUMS VON ALETTI
In der renovierten Kapelle des Zentrums von
Aletti, welches sich besonders um
den kirchlichen Dialog zwischen Ost und West bemüht, widmete
P. Marko Rupnik im großen Mosaik
ein Bild der Heiligen Theresia Benedicta
vom Kreuz, Edith Stein, als Schirmherrin des Dialoges zwischen
Ost- und Westeuropa. Damit wird die Bedeutung Edith Steins -
von der es ebenfalls ein Mosaik in der Kapelle `Redemptoris
MaterA (Vatikan) desselben
Künstlers gibt - an diesem Ort des interkulturellen
Dialog nochmals unterstrichen.
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NEUE BÜCHER
... von der Redaktion erhalten |
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P. Rafael Mejía Maya,
ocd, Los
Carmelitas Teresianos en
América Latina.
Dieser Band von P. Rafael Mejía
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Darstellung der Geschichte der bestehenden sowie bereits
aufgehobenen Gründungen der Karmelkonvente
auf dem lateinamerikanischen Kontinent. Auf 620 Seiten wird jede
einzelne Gründung kurz beschrieben. Ein Band kann um 30 Dollar,
zuzügl. der Versandkosten erworben
werden.
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esenciales.
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y edición de John Sullivan.
Editorial
Sal Terrae,
Santander, 2003. 208
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In diesem Buch werden die besonderen Merkmale ihrer
Spiritualität beschrieben, in die sie auch ihre philosophische
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Karmels und ihre persönliche Identifizierung mir der
Kreuzesnachfolge integrierte. Diese Auswahl ihrer bedeutendsten
Schriften ermöglicht einen guten Zugang in ihr Denken.
Cristiana Dobner,
Il segreto di un archivio. Teresa di
Ges e il
nonno marrano. Collana “Ripartire
dall’essenziale”, n. 1. Morena, Edizioni OCD, 2003. 128 p.
Maximiliano
Herráiz, ocd,
Dio solo basta. Chiavi di lettura della
spiritualit
teresiana.
Collana «Ripartire dall’essenziale», n. 2. Morena, Edizioni OCD,
2003. 474 p.
Anastasio Ballestrero,
Contributi per una riscoperta. Il Carmelo
Teresiano.
Collana «Servire la Parola», Morena, Edizioni OCD, 2003.
160 p.
Anastasio Ballestrero,
Il
tempo di Dio. Secondo autoritratto di una vita.
Collana «Servire la Parola», Morena,
Edizioni OCD, 2003. 154 p.
Anastasio Ballestrero,
Vivere in ossequio di Ges
La Regola del Carmelo.
Collana «Servire la Parola», Morena,
Edizioni OCD, 2003.
154 p.
Jane Ackerman,
Elijah, Prophet of
Carmel.
Washington, ICS Publications, 2003.
290 p.
Anlässlich
des 100. Todestages von Maria v. hl. Josef (Salazar)
veröffentlicht das Zentrum für Berufungspastoral in Monza
(Provinz Lombardei) zwei ihrer Werke und eine Biographie.
Melchiorre di Sant’Anna, ocd,
Maria di San
José (Salazar)
(1548-1603) una discepola di Teresa di Ges.
Monza, Mimep
Docete - Padri Carmelitani, 2003. 375p.
Maria
di San José (Salazar)
ocd,
L’istruzione delle novizie.
Monza, Mimep
Docete - Padri Carmelitani, 2003.
185 p.
Maria
di San José (Salazar)
ocd,
Il libro delle ricreazioni. Monza,
Mimep Docete - Padri
Carmelitani, 2003.
308 p.
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