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News - Nachrichten    << N° 78 >>   01.04.2007
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COMMUNICATIONES N. 78

 

INDICE:

 

-                Msgr. Miguel Ángel OCD verstorben

-                Unser Mitbrüder in Bagdad

-                Eine heiligmäßige Karmelitin aus Weißrussland

-                Die internationale Finanzkommission des Ordens

-                Das Projekt von Stella Maris, Haifa

-                Föderationen und Assoziationen unserer Schwestern

-                “TERESA: el cuerpo de Cristo”: Ein neuer spanischer Film

 

 

Msgr. Miguel Ángel Lecumberri OCD verstorben

 

In den Morgenstunden des 13. März verstarb heiligmäßig der emeritierte Apostolische Vikar unserer Mission in Tumaco, Msgr. Miguel Angel Lecumberri, in einem Krankenhaus von Vitoria-Gazteiz (Spanien). Der Provinzial von Navarra, einige Mitbrüder und Verwandte des Verstorbenen begleiteten ihn in dieser letzten Phase seines Lebens. P. General besuchte ihn noch fünf Tage vor seinem Ableben im Spital. Dieser schlichte und demütige karmelitanische Würdenträger wurde am 21. Mai 1921 in Arazuri (Navarra) geboren. Am 31. Oktober 1940 legte er im Noviziatshaus von Amorebieta-Larrea seine Profess ab. Die Priesterweihe empfing er am 29. Juni 1948. Sein erstes Arbeitsfeld war im Santo Desierto de Hoz de Anero. 1950 jedoch wurde er nach Peru geschickt, wo er 17 Jahre lang die Aufgaben eine Priors und Pfarres in Lima inne hatte. 1966 wurde er schließlich zum Apostolischen Vikar von Tumaco ernannt und am 31. Juli desselben Jahres in Bogota (Kolumbien) zum Bischof geweiht. 24 Jahre lang widmete er sich der karmelitanischen Mission und bereiste das gesamte Missionsgebiet (Gesamtfläche 16.467 km2), um die etwa 250.000 Einwohner zu besuchen. Er zeichnete sich durch seine Liebenswürdigkeit, sein Einfühlungsvermögen, sein sympathisches Wesen und seine innige apostolische Tätigkeit aus. Im gesamten Missionsgebiet ließ er Kapellen, Schulen, Seminarien und Spitäler errichten.

Ein schmerzhaftes Ereignis in seiner Amtszeit war das Erd- und Meerbeben, welches am 12. Dezember 1979 sein Vikariat verwüstete. Ein besonders freudiges Ereignis hingegen war der Besuch von Papst Johannes Paul II. in der Mission von Tumaco. Eine geglückte Realisierung war die Schaffung des eigenen Regionalsenders “Radio Mira”, wodurch das gesamte Missionsgebiet medial erreichbar wurde. Ich erinnere mich noch des Lobes, welches ich damals beim Hauptsitz der “Missio” in Augsburg über dieses Radio hörte: “Radio Mira ist der einzige Missionssender, der sich selbst finanziert...” Aus Altersgründen reichte er 1989 seine Dimission ein. Am 8. Februar 1990 wurde der kolumbianische Karmelit, Msgr. Gustavo Girón Higuita zu seinem Nachfolger ernannt. Nach seiner “Pensionierung” führte Msgr. Lecumberri ein vorbildliches Leben als Mönch im Kloster. Zuerst lebte er als einfacher Mitbruder in unserem Kloster in Santiago (Chile). Als sich sein gesundheitlicher Zustand zu verschlechtern begann, kehrte er nach Spanien zurück und lebte dort in den Konventen von Pamplona und Calahorra. Vor einem Jahr wurde er in das Pflegeheim der Armen Schwestern in Vitoria-Gazteiz aufgenommen. Dankbar erinnern wir uns an einen treuen, demütigen und eifrigen Karmeliten.

  

Unsere Mitbrüder in Bagdad

Auszüge aus ihrer Korrespondenz

 

“Unser Leben in Bagdad wird immer tragischer und härter. Trotz des neuen Sicherheitsplanes blieben bislang wirklich sichtbare Verbesserungen aus. Weiterhin kümmere ich mich um die Opfer des Terrorismus, der immer mehr zunimmt. Gerade heute starben zwei meiner Freunde (Christen) als Opfer moslemischer Extremisten. Vorige Woche starb ein Cousine von mir an den Folgen einer Autobombe, welche vor dem Eingang der Universität detonierte. Das furchtbarste an diesen schrecklichen Zuständen ist, dass sie sich mittlerweile als ganz normale und alltägliche Ereignisse manifestieren. Natürlich beeinträchtigen diese Vorkommnisse auch unser klösterliches Leben. So verlassen unsere jungen Mitbrüder kaum noch mehr das Haus, außer ich nehme sie zu meinen Vorträgen mit. Und da habe ich oft Zweifel, ob es klug ist, sie mitzunehmen, weil die Gefahr so groß ist. Die Angst vor Angriffen auf Kirchen und Klöster ist stets sehr groß. Die Christen verlassen nach wie vor das Land und flüchten nach Syrien oder nach Jordanien.

Die Einnahmen von Mietobjekten in Bagadad, die wir bisher zum Lebensunterhalt erhielten, bekommen wir nun nicht mehr. Die Bewohner können uns nämlich nicht mehr die Monatsraten bezahlen, da sie selbst keine Arbeit zum Geldverdienen finden. Einige Mieter drohen uns sogar, sobald wir die Mieten einfordern wollen.

Trotz allem erweist sich unsere Präsenz in Bagdad von Tag zu Tag wichtiger, da die Kirchen vor Ort mehr und mehr leer werden. Viele der Preister begeben sich nach Kurdistan oder überhaupt ins Ausland. Die protestantischen Gemeinden hingegen profitieren von dieser Situation, da sie durch die Amerikaner unterstützt werden. Nach wie vor kommen immer wieder einzelne Gruppe zu unserem Kloster. Derzeit überlegen wir, wie wir mehr Raum für die Aufnahme von Jugendlichen schaffen könnten. Jede Woche halten wir zahlreiche Einkehrtage. Wir wünschen euch allen einen guten österlichen Weg im großen Vertrauen auf eure Gebete …” 

        

Eine heiligmäßige Karmelitin aus Weißrussland

 

Jadviga Boleslavovna Kutskevich wurde am 2. Jänner 1923 in Bryli, in der Peripherie von Miadzel, geboren. Durch freundschaftliche Kontakte mit den Karmeliten in Miadzel erwies sie ihnen vielerlei Hilfen. Als die Patres durch das kommunistische Regime verfolgt wurden, war sie es, die ihnen das Essen ins Gefängnis brachte, wobei sie sich immer wieder dem Spott und den Drohungen der Polizei aussetzte. Außerdem organisierte sie das Essen für die Karmeliten, welche in Sibirien interniert waren. Dabei gelang es ihr, das Leben eines Priester zu retten, welchen sie Jahre später auf völlig unerwartete Weise in Riga (Lettland) wieder traf.

Als Ehefrau und Mutter von zwei Kindern widmete sie sich gänzlich durch Gebet und tätige Nächstenliebe den eingesperrten Karmeliten. Die größte Freude ihres Lebens war, als die Karmeliten 1990 wieder nach Narocz und nach Miadzel zurückkehrten. Als sie durch eine seltene Krankheit erblindete und ans Bett gefesselt wurde, opferte sie ihr ganzes Leben und all ihre Leiden für den Karmel auf. Am 29. Juni 2001 nahm sie unser damaliger Ordensgeneral, P. Camilo Maccise in den Orden auf. Jahre später, am 18. August 2006 besuchte er sie selbst an ihrem Krankenbett. Ich kann versichern, dass Frau Jadviga Boleslavovna zu jenen Personen gehört, die mich in den letzten Jahren am tiefsten beeindruckten. Sie selbst lebte aus dem Bewusstsein: “Ich muss mein Kreuz bis zum Ende tragen...”. Sie betete sehr viel um Berufungen für Weißrussland. Ihr Leben war das einer leidenschaftlichen Karmelitin und als solche ging sie Anfang März in den Frieden des Herrn ein. Zwei Monate vor ihrem Tod beantwortete sie noch für eine Zeitschrift Fragen bezüglich ihrer Bindung an den Karmel, über ihre Dienste für die Karmeliten in Miadzel während und nach ihrer Zeit im Gefängnis in Weißrunssland und dann im Lager in Sibirien. Das Interview ist im Generalat in Rom verwahrt.  

 

Die internationale Finanzkommission des Ordens

 

Bereits zum fünften Mal in diesem Sexennium traf sich die Finanzkommission des Ordens am 27. Februar im Generalat unter dem Vorsitz von P. Zdenko Krizic, dem Vikar unseres P. Generals. Folgende Mitglieder gehören zur Kommission: Der Ökonom des Ordens, P. Atilio Ghisleri (Provinz Venedig), P. Giuliano Bettati (Provinz Lombardei), P. Antonio Sagradoy (Semi-Provinz Österreich), und P. Liam O’Breartuin (Anglo-Iberische Provinz). Es wurden die Rechnungsbücher und die Jahresbilanz von 2006 geprüft. Die Zentrale des Ordens weist einen positiven ökonomischen Stand auf, wenngleich die Darlehen für das Projekt von Stella Maris (Haifa-Israel) und für andere Objekte eine starke Last darstellen. Es gab einige Rückzahlungen in Dollar und Euros. Für die ordentliche und außerordentliche Instandhaltung unserer Besitzungen werden 10% der Jahreseinnahmen verwendet. Es wurden auch einige bauliche Tätigkeiten im Generalat vorgenommen. Einnahmen durch Schenkungen oder spezielle Verfügungen hat es jedoch nicht gegeben.

Für das Jahr 2007 ist die Renovierung des alten Missionskollegs beim Teresianum geplant, was sich auf die Kasse des Generalökonoms beträchtlich auswirken wird. Durch diese Arbeit soll eine geeignete Struktur für unsere Mitbrüder im Priesterstand geschaffen werden, die nach Rom zu Spezialstudien kommen. Während des Jahres 2006 hat das Generalat weiterhin die Ausgaben für das Internationale Kolleg übernommen, unseren vietnamitischen Brüdern auf den Philipinen, in Litauen, Andrah Pradesh (Indien) sowie aus anderen indischen Provinzen geholfen. Gegenwärtig wird die Gründung in Lettland unterstützt. Außerdem wurden für mehrere Studenten am Teresianum die Inskriptionsgebühren übernommen. Des weiteren wurde auch verschiedenen Klöstern in Notsituation beigestanden. Fast ein Drittel der Einnahmen wurden für diese Hilfen verwendet. 

 

Das Projekt von Stella Maris (Haifa-Israel)

 

Unter dem Vorsitz von P. General traf sich vom 22.-23. Februar dieses Jahres in Rom die Kommission für dieses umfangreiche Projekt des Ordens in Israel. Die Mitglieder dieser Kommission sind: P. Robert Paul (Generaldefinitor), P. Atilio Ghisleri (Generalökonom), P. Ernesto Ferreira und P. Renato Rosso, beide Mitglieder der Generaldelegation von Israel-Ägypten, sowie P. Liam O’Beartuin (Anglo-Iberischen Provinz), P. José Luis Ureta (Provinz Navarra) und Herr Florent Arnaud. Besagtes Projekt versteht sich als Schutzmaßnahme unseres Besitzes gegen die fortschreitende Enteignung durch den Staat Israel. Betroffen ist eine Fläche von 200.000 m2 auf dem Berg Karmel.

Entsprechend einer definitiven Bestimmung der israelischen Regierung ist dieser Besitz – trotz siebenjähriger Verhandlungen – nicht mehr ein “private open space” (für private Interessen nutzbare Fläche), sondern wurde zu einer Bauzone deklariert, welche die Umweltbestimmungen, das archeologische und religiöse Umfeld sowie die zur Öffentlichkeit hin offenen Plätze berücksichtigen muss. Aufgrund dieser Bestimmung hat unser Besitz an Wert zugenommen. Folgende sind nun die Schritte zur Beurteilung des Terrains: 1) Erstellung eines allgemeinen und detaillierten Bauplans. 2) Suche nach Investoren bzw. Versuch, die Bauten aus Eigenmitteln zu errichten. Wenn dieser Schritt gut geht, kann man über eine andere Art der Interessensaufteilung nachdenken. Der Besitz jedoch wird immer Eigentum des Ordens bleiben, welcher eine kleine Gesellschaft gründen muss, die mit Hilfe von Experten alle Projekte verwirklichen und kontrollieren müsste. Dr. Margalith, ein Spezialist für Steuerberatung, hat eine Übersicht +ber die steuerlichen Aufwendungen gegeben, die im Falle dieses großen Immobilienprojekts auftreten würden.

Bei dieser Sitzung wurde P. Ernesto Ferreira beauftragt, für das Generaldefinitorium im Mai eine präzisere Darstellung des Projekts auszuarbeiten und zu präsentieren, sowie dass er mit einigen Firmen und Gesellschaften vor Ort Kontakt aufnehme. 

 

Föderationen und Assoziationen unserer Schwestern

 

Mit Reskript vom 23. Jänner 2007 (n° FM 57,p-2/96) der Kongregation für die Institute geweihten Lebens und der Gesellschaften apostolischen Lebens wurde P. Aloysius Rego OCD zum Geistlichen Assistenten der Assoziation „Our Lady of Southern Cross“ von Australien ernannt.

 

Mit Reskript vom 2. Februar 2007 (n° FM 174-3/97) der Kongregation für die Institute geweihten Lebens und der Gesellschaften apostolischen Lebens wurde P. Antonio Sagardoy OCD zum Geistlichen Assistenten der Föderation „Magna Mater Austriae“ der Klöster der Unbeschuhten Karmelitinnen in Österreich wieder ernannt.

 

Mit Reskript vom 30. Jänner 2007 (n° 12331/2007) hat die Kongregation für die Institute geweihten Lebens und der Gesellschaften apostolischen Lebens erklärt, dass das Kloster von Puerto Montt Mitglied der Assoziation „Santa María de Los Andes“ der Unbeschuhten Karmelitinnen von Chile werde.

 

Neue Räte

 

Bei der Wahlversammlung der Assoziation vom Hl. Joseph in Südost-Indien wurden folgende Schwestern gewählt:

Präsidentin: Sr. Magdalene, Coimbatore
1. Rätin: Sr. Agnes, Shembang
2. Rätin: Sr. Caroline, Kumbakonam
3. Rätin: Sr. Josephine, Trichy
4. Rätin: Sr. Francis, Yercaud
Substitutin: Sr. Therese Margaret, Sivagangai

 

 

Bei der Wahlversammlung (22.-23. September 2006 in Wien) der Assoziation “Magna Mater Austriae” der Karmelitinnenklöster von Östereich wurden folgende Schwestern gewählt:

 

Präsidentin: Sr. M. Raphaela Sverak, Bärnbach
1. Rätin: Sr. M. Ancilla Karl, Wien
2. Rätin: Sr. Margarita Koutny, Maria Jeutendorf
3. Rätin: Sr. M. Carmen Gracner, Innsbruck
Substitutin: Sr M.Angela Rindler, Mariazell

 

 “TERESA: el cuerpo de Cristo”

Über den neuen spanischen Film

 

In Spanien hatte der Film von Ray Loriga „Teresa: el cuerpo de Cristo“ („Teresa: Der Leib Christ“), in dem die Schauspielerin Paz Vega die Hauptrolle hat, Premiere. Mehrere Monate dauerte die Produktion des Films, der in der Region von Estremadura gedreht wurde, bis er in die Kinos gelangte. Für die Premiere bemühte man sich um eine künstlich heraufbeschworene Polemik mit der Bischofskonferenz. Es wäre nützlich, wenn sowohl der Produzent als auch der Regisseur die zahlreichen Kritiken lesen, die vor allem von Personen stammen, die eher der Kirche fern sind, damit sie zur Einsicht kommen, dass nur sie allein an den schweren Fehlern des Films Schuld tragen.

Treffend sagt ein spanisches Sprichwort: „Wer die Kastagnetten öffentlich spielt, der soll wissen, wie man sie spielt, oder er soll sie lieber nicht spielen“. Wer diesen Rat nicht befolgt, läuft Gefahr, sich lächerlich zu machen, und das umso mehr, wenn einer es bereits zuvor gezeigt hat, wie man sie gut spielt. Das trifft auch auf eine „Teresa“ zu - mit der Beifügung „Leib Christi, um den ursprünglichen Titel „Leben und Sterben“ zu vermeiden – welche vom Autor und Regisseur Ray Loriga infolge einer langen Sichtung der geistlichen Literatur über Teresa gewonnen wurde, wobei vom guten Vorsatz letztlich ziemlich viel fehlte, sei es als Akzent oder als Treue zum Original. Der Film sündigt vor allem durch Anmaßung, und darüber hinaus fehlt ihm jegliche filmische Qualität. In seiner Art zu übertreiben langweilt er letztlich, und das ist wirklich sehr schlecht.

Die Gestalt der Teresa von Jesus – vor, während und nach jeglicher Verherrlichung – ist eine Persönlichkeit, die man nicht mit dieser Kühnheit verstehen darf, wie es etwa Loriga tut. Andernfalls verfällt man demselben Fehler, welchem schon andere Filme über Teresa verfallen sind, die meinten, die Gestalt der Teresa neu auszulegen. Die Reihe von Josefina Molina hingegen platzierte Teresa in ihrem wirklichen geschichtlichen Kontext, ohne dabei einer allzu subjektiven Interpretation zu verfallen, was im Falle einer solchen Persönlichkeit sicherlich als Versuchung nahe liegt. Durch diese Einbindung in den wirklichen historischen Kontext war es dem Betrachter letztlich möglich, die eigene Interpretation zu entwickeln. Loriga hingegen wollte bewusst jegliche konventionellen Bilder von Teresa vermeiden und sie auf eigene Weise wiederentdecken und neu definieren, das jedoch auf andere Weise, wobei die Terminologie zwischen Mystik und Mysterium allzu oft folgenschwer missachtetet wurde.

Loriga irrte in der Methode und im System. Er bekräftigte, dass er immer und immer wieder die Seelenburg gelesen hätte. Doch es scheint, dass eine gute und intensive Lektüre auch noch nicht vor Fehlinterpretationen schützt. Dazu zählt auch die fehlerhafte Einbindung in den historischen Kontext. Es wurde nicht beachtet, dass Teresa aus Kastilien war, was durch die andalusische Schauspielerin in orientalisch anmutender Kleidung einen zu krassen Kontrast verursachte. Letztlich fehlte dem Regisseur der Glaube an Teresa, an ihre Authentizität, weshalb er sich in unzählige subjektive Fehlinterpretationen verwickelte.


     


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Updated 03 apr 2007
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