Inhalt:
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Südost-Asien
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Ein Verweis von Papst Benedikt XVI. auf
die Hl. Teresa von Jesus
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Missionstreffen für Asien und Fernost
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Der Karmel im Libanon
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Aus unseren Karmelitinnenklöstern
Südost-Asien
Im März und April hat P. General den Karmel in
einigen Ländern Südostasiens besucht. Um ihm nicht
allzuviel Zeit zu rauben, möchten wir ihm nur eine
einzige Frage stellen: Wie steht es um den Karmel in
diesen Ländern?
- Der Südosten Asiens ist natürlich ein
ziemlich großes Gebiet. Doch hat sich mein Besuch auf
folgende Länder beschränkt: Vietnam, Kambodscha, Taiwan,
Singapur und Malaysia. Diese Länder haben eine je eigene
Geschichte, vor allem auch was die Erfahrungen in der
Zeit der Kolonisation, der anschließenden
Selbstständigwerdung sowie den verschiedenen
Unabhängigkeitskriegen und gewaltsamen Revolutionen
betrifft. Was die wirtschaftliche und soziale
Entwicklung betrifft, so sind diese Länder sehr
voneinander unterschieden. Trotz dieser Differenzen ist
ein unglaublicher Dynamismus in denselben festzustellen.
Obgleich in unterschiedlicher Weise, so sind alle diese
Länder von der Globalisierung und der Öffnung nach außen
betroffen. Unterschiedlich ist auch der Umgang mit der
religiösen, kulturellen und sprachlichen Pluralität, wo
bei manchen noch großer Nachholbedarf herrscht.
Im Vietnam gibt es vier Klöster der Unbeschuhten
Karmelitinnen, die sich eines unvergleichlichen Zuwachs
an Berufungen erfreuen. Derzeit hoffen sie, von der
Regierung die Erlaubnis für Neugründungen zu erhalten.
Obwohl es bislang noch kein Kloster der Brüder gibt,
haben wir vier Vietnamiten mit einfacher Profess, welche
ihre Ausbildung auf den Philippinen machen, und vier
werden heuer dort ihr Noviziat beginnen.
In Kambodscha bemühen sich fünf Karmelitinnen aus
Korea um die Gründung eines Klosters. Der Grund wurde
bereits gekauft, und in Kürze soll mit dem Bau des
Klosters begonnen werden. Das alte Kloster in der
Hauptstadt Phnom Penh, welches einst beschlagnahmt wurde,
steht bislang leer.
In Taiwan haben wir zwei Klöster der Schwestern und
zwei der Brüder (ein kleines Haus für die Ausbildung und
ein anderes kleines Haus mit einer Pfarre).
In Singapur gibt es ein Haus der Schwestern und zwei
der Brüder (Ausbildungshaus und Pfarre).
In Malaysia bestehen vier Gemeinschaften der
Schwestern (eine auf der Halbinsel von Malaca, nahe der
Hauptstadt Kuala Lumpur, und die drei übrigen auf dem zu
Malaysia gehörenden Teil der Insel Borneo). Sowohl in
Singapur als auch in Malaysia gibt es sehr lebendige
Kommunitäten der Teresianischen Karmelgemeinschaft. Die
Christen im Vietnam und in Malaysia zeichnen sich vor
allem durch ihren tiefen Glauben und ihre Treue aus. Ein
Beweis dafür sei die Tatsache erzählt, dass die Kapelle
der Karmelitinnen täglich um 5.30 Uhr morgens von Leuten
überquillt, die kommen, um gemeinsam mit den Schwestern
den Tag mit dem Gebet und der Feier der Eucharistie zu
beginnen.
Im Ausbildungshaus in Singapur befinden sich neben
einheimischen Berufungen auch Auszubildende aus Malaysia,
Thailand und Birma (Myanmar). Trotz der Leiden in der
Vergangenheit zeichnen sich diese Länder als beständig
und großzügig im Glauben und im christlichen Leben aus.
Die Berufungen in Taiwan-Singapur-Malaysia sind
großteils chinesischer Herkunft. Dadurch sind sie eine
große Hoffnung für die Zukunft, dass sie nämlich in
günstigeren Zeiten die ersten sind, die in dieses große
Land einziehen werden.
Alle karmelitanischen Gemeinschaften sind aufgrund
dieser großen territorialen Ausdehnung zur
Zusammenarbeit bestimmt. So durchlaufen die Berufungen
aus dem Vietnam die gesamten Etappen ihrer Ausbildung
auf den Philippinen. Jene aus der Delegation von Taiwan-Singapur
(einschließlich der anderen vorhin erwähnten Ländern)
machen ebenfalls seit dem heurigen Jahr ihre Ausbildung
auf den Philippinen. Nach ihrer Ausbildung werden sie
die Gründer von Niederlassungen in ihren Heimatländern
sein. Für das Gelingen dieser Zusammenarbeit, zumindest
auf der Ebene der Ausbildung, ist es unerlässlich, eine
gemeinsame Sprache zu haben, welche derzeit Englisch ist.
Diese vielversprechenden Gebiete erforden die
Unterstützung des Ordens, besonders in dieser
Anfangsphase, damit die spirituelle, pastorale und
theologische Ausbildung zu einer Festigung der Berufung
beiträgt. Aufgrund der sprachlichen und nationalen
Unterschiedlichkeit in dieser Region unseres Ordens
bitten wir die Brüder und Schwestern, sich um das
Erlernen einer der gängigen Sprachen zu bemühen, um so
die Kommunikation untereinander zu ermöglichen, sowie
dahin zu gelangen, dass sie langsam die Schriften der
Karmelheiligen in ihre Muttersprachen übersetzen können.
Ein Verweis von Papst Benedikt XVI auf die Heilige
Teresa von Jesus
Am 22. Februar unterzeichnte Papst Benedikt XVI. die
nachsynodale Apostolische Exhortation “Sacramentum
caritatis”. Darin spricht er “über die Eucharistie
als Quelle und Höhepunkt des Lebens und der Mission der
Kirche”. Im zweiten Teil, wo von der Eucharistie als dem
zu feiernden Mysterium die Rede ist, erinnert er an
Prinzipien und Kritierien, wobei er konkrete Hilfen
angibt, um die Eucharistie mit mehr Lebendigkeit und
Anteilnahme zu feiern. Unter der Nr. 55 erinnert der
Papst an einige persönliche Bedingungen hinsichtlich der
aktiven Teilnahme an der Eucharistie. In diesem Kontext
empfiehlt Papst Benedikt XVI. die sogenannte geistliche
Kommunion, “an die Johannes Paul II. erinnert und die
von den heiligen Lehrmeistern des geistlichen Lebens
empfohlen wird”. Zur Bekräftigung dieser Empfehlung
werden in der Fußnote der hl. Thomas von Aquin und die
hl. Teresa von Jesus zitiert.
Der zitierte Text von Teresa ist dem 35. Kapitel des
“Camino de perfección “ (“Weg der Vollkommenheit”)
entnommen, wo sie über die Lehre über die Danksagung
spricht, welche schon vom Konzil von Trient bestätigt
wurde. (Sess. XIII, c. VIII.)
Am Schluss des päpstlichen Schreibens verweist Papst
Benedikt XVI. auf die Heiligen, welche das
eucharistische Leben genährt haben, wobei er unter
anderen an die hl. Thérèse von Lisieux erinnert. Der
Papst schreibt zudem: “Die Heiligkeit hat ihr Zentrum
immer im Sakrament der Eucharistie gefunden.” (Nr. 94).
Missionstreffen für Asien und Fernost
Vom 24.-27. September ist ein Missionstreffen für
die Zirkumskriptionen von Asien und Fernost in unserem
“Institut indisch-christlicher Spiritualität” in
Mangalore (Indien) geplant. Zu diesem Treffen sind
Vertreter aus folgenden Zirkumskriptionen eingeladen:
aus den fünf indischen Provinzen, aus dem Kommissariat
von Neu-Dehli und Andra Padresh, aus dem Regional-Vikariat
von Indonesien, aus Australien, aus den Kommissariaten
von Korea und den Philippinen, aus der Generaldelegation
von Japan, aus Taiwan-Singapur, aus den Missionen von
Kuwait und Tansanien (welche der Provinz von Karnataka-Goa
untersteht). Ziel dieses Treffens ist es, das
missionarische Bewusstsein des Karmels zu stärken und
dieses in Verbindung mit unserer Berufung bzw. unserem
theresianischen Charisma neu zu bedenken.
Nach einem einleitenden Referat von unserem Pater
General sind folgende Vorträge zum Thema der
missionarischen Berufung des Karmels vorgesehen: 1)
“Einige Merkmale unserer missionarischen Aktivität in
der Vergangenheit” (P. Domingo Fz. de Mendiola), 2)
“Erinnerung an unvergessliche Karmel-Missionare auf
asiatischem Boden” (P. Paul D’Souza), 3) “Inkulturation,
Ökumenismus und Interreligiöser Dialog” (P. Amaladoss,
SJ), 4) “Ecclesia in Asia und ihre Herausforderungen”
(P. Félix Wilfred, SJ).
Geplant ist außerdem genügend Raum und Möglichkeit,
um über die aktuellen missionarischen Präsenzen in Asien
und Fernost zu informieren. Am Ende des Treffens wird
uns ein Ausflug zu den Ruinen des alten Klostern von Goa
führen, wo die seligen Karmelitenmissionare Dionysius
und Redemptus lebten. Es besteht das Bemühen, diese
archäologisch bedeutsame Zone wieder für den Orden zu
gewinnen.
Der Karmel im Libanon
Der Ruf der karmelitanischen Missionsgründung von
Aleppo (Syrien) drang bis zum maronitischen Patriarchen
Girgis ‘Amira, der daraufhin um eine Gründung des
Karmels im Land der Zedern bat. Die ersten drei
Karmeliten kamen am 18. März 1643 im Libanon an. Während
der etwa 50 Jahre dauernden Tätigkeit in ihrem Kloster
“Mar Lishaa” bemühten sie sich v.a. um die Erneuerung
des monastischen Lebens in jener Gegend. Auf Einladung
des Patriarchen Estéphane Eldouehi verließen sie 1701
diese ihre erste Niederlassung und übersiedelten nach
Bécharré (1701-1908), wo sie eine Apotheke und eine
Volksschule errichteten. Während dieser 207 Jahre war
jedoch ihre Haupttätigkeit, Beichte zu hören und in den
Dörfern zu predigen. 1909 erfolgte eine erneute
Übersiedelung in den Konvent, wo sie bis heute sind. Im
Jahr 1645 gründeten sie das Kloster in “Tal el zehrieh”
in Tripolis (Taraboulos), zur Betreuung der Heilig-Land-Pilger.
In Zusammenarbeit mit den Karmelitinnen der Heiligen
Teresa (Florenz) gelang es, ein weiteres Kolleg für
Mädchen zu gründen. Die beiden Kollegien haben eine
ansehnliche Elite der libanesischen Jugend herangebildet.
In Tripolis (im Norden des Libanon) besteht weiterhin
eine bedeutsame Pfarre im lateinischen Ritus. Der Krieg
von 1975 bis 1990 hinerließ großen Schaden an diesen
Bildungseinrichtungen des Ordens, welche ohne
Unterbrechung ihren Betrieb aufrecht hielten.
Eine weitere Gründung im Norden des Landes ist das
Kloster von Kobayath (1836). In dieser Gegend gibt es
vergleichsmäßig die wenigsten Christen (Maroniten) des
Landes. Das Kloster beherbergte das Postulantat und das
externe Kolleg. Im Jahr 1852 wurden das Kloster und die
Kirche errichtet. Gegenwärtig beherbergt das Kloster das
Noviziat der Semi-Provinz des Libanons. Im Jahre 1968
erfolgte eine Gründung in der Hauptstadt Beyrouth-Hazmieh.
Derzeit befinden sich in diesem Kloster die
Ausbildungskommunität, das Provinzialat, das
Spiritualitätszentrum und das karmelitanische
Verlagshaus für Publikationen in arabischer Sprache. Das
1969 erbaute Kloster in Al Carmaleyya-Mejdlayya
durchlebte eine sehr bewegte Existenz, da es in einer
strategisch bedeutsamen Zone liegt. Deswegen wurde der
Konvent und die Schule, welche tausenden von Schülern
Unterkunft bot, zwei Mal (1976 und 1983) besetzt,
geplündert und zum Teil zerstört. Gott sei Dank konnten
die Gebäude 1984 wieder in Stand gebracht werden. Die
letzte Gründung im Libanon, nämlich das Kloster in Al
Maaysra-Foutouh Kesrouan, geht in das Jahr 1995 zurück.
Die in der Region von Nahr Ibrahim gelegene
Niederlassung fungiert als Spiritualitätszentrum.
Die ersten Gründungen im Libanon gehen auf das
Wirken der römischen Ordensprovinz zurück. Seit 1970
sind die Klöster des Landes zu einer Semi-Provinz
zusammengefasst. Unter den 37 Mitbrüdern befinden sich
auch drei Bischöfe: Paul Bassin (Altbischof), Marcel
Dahdah (Apostolischer Vikar lateinischen Ritus) und Msgr.
Jean Benjín Sleiman (lateinischer Erzbischof von Bagdad
im Irak). Die libanesischen Mitbrüder sind zudem in
Ägypten und in Israel tätig.
Neben den Niederlassungen der Brüder gibt es auch
ein Kloster der Karmelitinnen. Das Kloster in Harissa
folgt dem byzantinischen Ritus und ist außerdem aufgrund
ihrer Ikonenmalschule sowie des Nationalheiligtums der
“Jungfrau von der Einheit der Christen” bekannt, welches
1962 von Spanien aus gegründet wurde. Aus dieser
Gründung ging 2005 ein weiteres Kloster in der
historisch bedeutsamen Stadt Biblos hervor.
Aus unseren Karmeltinnenklöstern
Mit Reskript vom 2. März 2007 (n° FM 52-2/95)
der Kongregation für die Institute geweihten Lebens und
der Gesellschaften apostolischen Lebens wurde P. Jesús
María Arroyo Castellanos zum geistlichen Assistent der
Assoziation „San José“ in Ecuador wieder ernannt.
Mit Reskript vom 21. März 2007 (n° FM 57,h-1/95)
der Kongregation für die Institute geweihten Lebens und
der Gesellschaften apostolischen Lebens wurde P. Gregory
D’Souza OCD zum geistlichen Assistenten der Assoziation
„Our Lady of Mount Carmel“ in Indien (Südwest-Indien)
ernannt.
Mit Reskript vom 10. März 2007 (n° 12620/2007) der
Kongregation für die Institute geweihten Lebens und der
Gesellschaften apostolischen Lebens wurde dem Kloster
von Trivandrum (Diözeses Trivandrum) erlaubt, der
Assoziation „Our Lady of Mount Carmel“ der Klöster der
Unbeschuhten Karmelitinnen in Indien (Südwest-Indien)
beizutreten.
Mit Reskript vom 3. April 2007 (n° 12736/2007) der
Kongregation für die Institute geweihten Lebens und der
Gesellschaften apostolischen Lebens wurde dem Kloster
von Wien (Österreich) gewährt, von der Jurisdiktion des
Erzbischofs von Wien zu jener unseres Ordensgenerals zu
wechseln.
Mit Reskript vom 30. März 2007 (n° 12698/2007) der
Kongregation für die Institute geweihten Lebens und der
Gesellschaften apostolischen Lebens wurde dem Kloster
von Mérida (Diözese Mérida in Mexiko) erlaubt, der
Assoziation „San José de Guadalupe“ der Klöster der
Unbeschuhten Karmelitinnen in Mexiko beizutreten.
Mit Reskript vom 31. März 2007 (n° 10367/2006) der
Kongregation für die Institute geweihten Lebens und der
Gesellschaften apostolischen Lebens wurde gewährt, die
Gründung eines Klosters in der Stadt Maceió (Erdiözese
Marceió in Brasilien) mit Karmelitinnen aus dem Kloster
von Camaragibe (Brasilien) zu beginnen.
Mit Reskript vom 29. März 2007 (n° FM 56-2/2007)
der Kongregation für die Institute geweihten Lebens und
der Gesellschaften apostolischen Lebens wurde die
Assoziation unserer Schwestern in Portugal errichtet,
welche folgende Klöster umfasst: Aveiro, Braga, Crato,
Estoril, Faro, Fátima. Zum geistlichen Assistenten wurde
P. Manuel Fernandes Dos Reis ernannt.
Mit Reskript vom 20. April 2007 (n° FM 52,e-2/95)
der Kongregation für die Institute geweihten Lebens und
der Gesellschaften apostolischen Lebens wurde P. Félix
Malaxecheverría OCD zum geistlichen Assistenten der
Föderation „San Joaquín“ (Provinz Navarra) der Klöster
der Unbeschuhten Karmelitinnen in Spanien ernannt.
Bei der Wahlversammlung der Assoziation von
Brasilien-Nordost wurden am 1. März 2007 folgende
Schwestern gewählt:
Koordinatorin: Sr. Maria da Paz dos Anjos, Fortaleza
1. Rätin: Sr. Maria Bernadette da Santa Mâe de
Deus, Fortaleza
2. Rätin: Sr. Maria Cecilia do Coraçâo Eucarístico,
Cariacica
3. Rätin: Sr. Maria Teresa da Eucaristia, Senhor do
Bonfim
4. Rätin: Sr. Maria do Carmo da Eucaristia, São Luis
Substitutin: Sr. Celina Maria da Santa Face, Camaribe
Bei der Wahlversammlung der Assoziation von
Nordost-Indien wurden folgende Schwestern gewählt:
Koordinatorin: Sr. Salome, Soso Carmel
1.
Rätin: Sr. Alda, Sitagarha Carmel
2.
Rätin: Sr. Carmel Ann, Raipur Carmel
3.
Rätin:Sr. Dora, New Delhi Carmel
Substitutin: Sr. Isabel, Chatrapur Carmel
Bei der Wahlversammlung der Assoziation der
Karmelitinnenklöster von Peru wurden am 19. April 2007
folgende Schwestern gewählt:
Präsidentin: Sr. M. Soledad de Nuestra Señora,
Lima-Nazarenas (wiedergewählt)
1. Rätin:Sr. M. Ana del Niño Jesús, Lima-Carmen Alto
2. Rätin: Sr. M. Edith de Jesús, Lima-Carmern Alto
3. Rätin: Sr. M. Rosa del Pilar, Lima-Nazarenas
4. Rätin: Sr. Paula de Santa María, Lima-Nazarenas
Substitutin: Sr. M. Mariana de Jesús, Moquega